EFT - Emotional Freedom Techniques












EFT ist die Abkürzung für Emotional Freedom Techniques™ und gehört zum Bereich der Energetischen Psychologie. Bekannt ist diese Methode auch als Klopfakupressur. Sie wurde von Gary Craig begründet und ihre Wirkungsweise in den letzten Jahren mehrfach in wissenschaftlichen Studien belegt.

EFT basiert auf den Prinzipien der Akupunktur ohne die Anwendung von Nadeln. Stattdessen werden spezielle Akupunkturpunkte durch Beklopfen mit den eigenen Fingerspitzen durch leichtes Klopfen angeregt, während man über ein Thema bespricht. So werden Signale an bestimmte Regionen im Gehirn gesendet, die mit unseren bewussten und unbewussten Emotionen und Glaubenssätzen in Verbindung stehen. Auf diese Weise kann schnell und tief greifend Einfluss darauf genommen werden, die psychische, mentale und physische Gesundheit wieder herzustellen.

EFT ist leicht für jeden erlernbar, und bereits während eines Coachings werden Ihnen die Grundkenntnisse vermittelt. So haben Sie gleich ein wunderbares Instrument zur Verfügung, das Sie direkt zu Hause selbst anwenden können, um sich und Andere effektiv und nachhaltig unterstützen können.

Dadurch, dass EFT auch den ungelösten und unbewussten, emotionalen und mentalen Konflikten Aufmerksamkeit schenkt, unterscheidet es sich von herkömmlichen Verfahren, die mehr am Symptom ausgerichtet sind.

Es gibt vielfältige Anwendungsgebiete:
  • unerwünschte Emotionen wie Auftrittsangst, Schreibblockaden, Wut, Angst, Eifersucht, Neid u. a. können leicht und sanft überwunden werden
  • unerwünschte Verhaltensweisen und Gewohnheiten können losgelassen werden sowie
  • eine generelle Steigerung der Lebensqualität, Lebensfreude, das Ausleben der eigenen Talente und Fähigkeiten und des Selbstwertgefühls erreicht werden.
Die Emotional Freedom Techniques ermöglicht, was der Name beinhaltet: die Freiheit von negativen Emotionen und den Auswirkungen, die damit verknüpft sind.
Die Ursache jedes negativen Gefühls ist eine Störung im Energiesystem des Körpers.
So erklärt Gary Craig die Entstehung von belastenden Emotionen und Symptomen. Diese Grundannahme erklärt auch, warum EFT auf alle Themen, Lebensbereiche, Emotionen und Situationen angewendet werden kann.
Wie funktioniert EFT?
Negative emotionale Erfahrungen führen zu einer Störung in den Energiebahnen (Meridianen) im Körper. Diese Störungen führen häufig zu Auswirkungen, die wir als Schmerz, Angst, Übelkeit u. a. empfinden. Oft zeigen sich diese Symptome erst Jahre nach der problematischen oder traumatisierenden Erfahrung. Im Energiesystem wurde jedoch längst eine Verknüpfung hergestellt, die wir nicht erkennen können. Es fehlen uns einfach die Zusammenhänge zwischen einer Angst, sich immer wiederholenden „Mauern“ im beruf oder in Beziehungen oder der Migräne und dem Ursprungsthema, dem Auslöser, an den wir bewusst nicht denken oder uns einfach nicht erinnern können.
Durch die Anwendung von EFT werden diese Zusammenhänge wieder hergestellt, das Kernthema ermittelt. Die verschiedenen Aspekte und das Ursprungsthema werden während des Aussprechens problembezogener Sätze beklopft. Gefühle wie Angst oder Wut, geringes Selbstwertgefühl etc. werden von diesen Erinnerungen getrennt und aufgelöst. Diese Befreiung ist sehr häufig spontan fühlbar. Einige Themen bilden oft ganze Themenkomplexe und machen eine genauere, detaillierte Betrachtung notwendig, ähnlich dem Zwiebelprinzip.
Auch  für zukünftige Ereignisse, Befürchtungen, Erwartungen lässt sich EFT hervorragend einsetzen.


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